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Arzt und unabhängiger Konsulent für Nachhaltige Entwicklung


Meine Themen: Global Health: Gesundheit und Mobilität, Menschenrechte, Ökologie und Nachhaltige Entwicklung, Friede und Abrüstung.


MEINE VORTRÄGE UND WORKSHOPS


PUBLIKATIONEN


 

DAS PRINZIP DER DREIFACHEN ENTLASTUNG: ENERGIEWENDE - ABER WIE?

Erdölgesellschaften sind dabei, vor der Energiewende,dem Übergang ins Nach-Erdöl-Zeitalter, noch möglichst viel Öl zu fördern und zu verkaufen, um den Gewinn in nachhaltige Projekte für künftige Geschäfte zu investieren.
Die Folgen sind Katastrophen wie am Mexikanischen Golf und hohe Treibhausgas-Bildung. Das Prinzip der dreifachen Entlastung verfolgt einen anderen, wesentlich effektiveren Weg: Die sofortige Reduzierung von Öl als Energieträger auf ein Minimum und die Investition der dabei entstehenden Ersparnisse in die Bereitstellung nachhaltiger Energie oder in weitere den fossilen Energieverbrauch reduzierende oder CO2-bindende Projekte. Durch den gezielten Einsatz des Radfahrens entsteht neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Gewinn auch ein großer gesundheitlicher Gewinn für die Allgemeinheit, der nun mit Hilfe des WHO-tools "HEAT for Cycling" auch volkswirtschaftlich bewertet werden kann.
Eine Einladung zum Um-Denken und Um-Handeln :-)



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MOBILITY - Workshops, 2011 von der UNESCO als DEKADENPROJEKT der BILDUNGSDEKADE für NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ausgezeichnet. Kurzinformation:

MOBILITY-Workshops haben einen der Zielgruppe angepassten Umfang. Sie beinhalten grundlegende Informationen über Nachhaltigkeit, Mobilität, Gesundheit und Lebensstil. Globale Zusammenhänge werden erörtert, kreative Lösungsansätze in Teamarbeit angestrebt. Die Schlüsselfunktion der Mobilität bei der Energiewende und das PRINZIP DER DREIFACHEN ENTLASTUNG werden eingehend behandelt.
MOBILITY- Workshops finden bei Symposien, an Universitäten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen in mehreren Ländern und Sprachen statt.


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FAQ: Häufig gestellte FRAGEN und ANTWORTEN zum PRINZIP DER DREIFACHEN ENTLASTUNG ( Triple Benefit Principle)

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Mobilitygrafik  

Mobility

Das interaktive Lernspiel für gesündere und klimafreundliche Mobilität, basierend auf den Isoemissionswürfeln wurde 2006 von Dr. Klaus Renoldner entwickelt. Bereits 2007 vom deutschen Rat für nachhaltige Entwicklung mit einem Preis ausgezeichnet, wird es insbesondere in Schulen und Gemeinden zur Umweltbildung verwendet. Es ist Bestandteil der MOBILITY-Workshops und wird in der LehrerInnen-Weiterbildung verwendet.

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"Kreativität gefragt" ( mein Artikel vom April 2008, aktueller denn je. Inzwischen betragen die Direktemissionen aus dem Sektor Verkehr in Österreich lt. Umweltbundesamt nicht 25% sondern 27,9%)

Anmerkungen zum Umgang mit dem Klimawandel von Klaus Renoldner, erschienen in Oekonews am 19.4.2008 und in windjournal.de

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11th LEIBNIZ CONFERENCE OF ADVANCED SCIENCE, MAY 2011

VORTRAG "DAS PRINZIP DER DREIFACHEN ENTLASTUNG"





(The Triple Benefit Principle)
 






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ZUKUNFTSKONFERENZ KREMS

Am 26. 3. 2010 wurde die 5.Zukunftskonferenz Krems von Bundespräsident Dr.Heinz Fischer eröffnet. Dr. Klaus Renoldner referierte über "Mobilität, Nachhaltigkeit und Gesundheit".

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Ein ärztliches Plädoyer für das Fahrrad

Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Klaus Renoldner bei der Internationalen Konferenz zum Thema „Entwicklung von motorlosem Verkehr im Europakontext“
am 17. Juni 2009 in MIKULOV, Tschechische Republik

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Integriertes Radfahren

Da das Fahrrad mit Abstand das Umwelt- und Klima-freundlichste Verkehrsmittel ist, noch dazu gesundheitsfördernd und billig ist, soll es abgesehen vom zu-Fuß-Gehen unsere erste Verkehrsmittelwahl sein.In meinen Vorträgen und Workshops gehe ich detailliert auf die Vorteile und Möglichkeiten des Radfahrens ein. Diese sind viel umfangreicher, als oft angenommen. Hier eine kurze Einführung.

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Österreichischer Solarpreis 2009 für Dr. Klaus Renoldner

Österreichischer Solarpreis 2009


Pressebericht hier zu lesen

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Klimaschutzpreis 2009 - Nominierung

"Das Prinzip der dreifachen Entlastung" von Dr. Klaus Renoldner wurde für den Klimaschutzpreis 2009 nominiert

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Ein Modell japanischer Wissenschafter zum Klimawandel

Um den Prozess des Klimawandels besser verständlich zu machen,haben japanische Wissenschafter ein Computer-Simulations-Modell entworfen.Ein Dank an Frau Prof.Kromp-Kolb für die Vermittlung!

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Kurzfilm "Die Rechnung"

Der deutsche Kurzfilm zum Thema Klimawandel auf youtube

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Berichte über meine Aktivitäten in verschiedenen Medien

(wird noch ergänzt)




 Ärzte Woche, 30. März 1994, S.20: "Please stop the killing now! Die IPPNW unterstützt Friedensbemühungen im ehemaligen Jugoslawien: Helfen auch wir mit!"




Ärzte Woche, 13. April 1994, S.38: Symposium "De-facto-Flüchtlinge".





Mittagsjournal, 9.5. 1994: Flüchtlingssymposium", Bericht, 1 min. 53 sek.




 Ärzte Woche, 18. Mai 1994, S. 2 "Gemeinsam den Krieg verarbeiten. Österreichische und bosnische Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter und Therapeuten veranstalteten ein Symposium zur problematischen Situation der Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien"





 Wiener Zeitung, 11. Juni 1996,S.3: IPPNW fordert ein atomwaffenfreies Europa.





 NÖ CONSILIUM Nr.13/96: Ärzte fordern atomwaffenfreies Europa.





 Kurier, 14.11.1996, S.6: Ärzte für Europa ohne Atomwaffen. Bericht über IPPNW-Delegation bei OSZE.





Ärzte Woche, Mittwoch, 29. April 1998, S. 25: "Für eine Welt ohne Atomwaffen". Interview.





 Ärzte Woche, 3. Juni 1998,S.22: Reportage: Atomwaffen, nein Danke!





Ärzte Woche, 17. März 1999, S. 34: Kampfansage an die Landminen. Die Konvention von Ottawa ist ein ermutigendes Signal für globale Abrüstungsbemühungen. von Martin Tauss





Österreichische Ärztezeitung, Nr.21 vom 10. November 1999, S. 24-25:



An vorderster Front. 30.000 vorhandene Atomsprengköpfe bedeuten den 160-fachen Overkill. Ärzte kämpfen länderübergreifend gegen dieses atomare Bedrohungspotentioal. Ein Österreicher steht an vorderster Front.





Wiener Zeitung - Wissenschaft, Freitag/Samstag, 23./24. Juni 2000, S.12:





"Macht das Maul auf!" Ärzte engagieren sich weltweit für nukleare Abrüstung. von Barbara Schleicher





 Ärzte Woche, 19. Mai 1999, S. 43 Ban The Nukes: Vorbeugen als ethische Verpflichtung. von Martin Tauss.





 ZUKUNFT Nr. 3/1999, S.10 ff. Atomwaffen - Nein, danke!  von Barbara Schleicher