Interview für die Internetzeitung www.medizinstudium.at August 2011

Interview zum Thema Radfahren und Gesundheit aus konkretem Anlass


Ärzte fordern Atomausstieg

Interview für die Ärzte-Woche, März 2011

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Faszination Radfahren - Gesundheitsvorsorge im weitesten Sinn (erschienen in KNEIPP BEWEGT 05/2010)

Haben Sie gewusst, dass Sie durch Radfahren Vorbeugung gegen fast alle typischen Krankheiten unserer „modernen“ Lebensweise betreiben und dass Sie darüber hinaus einen großen Beitrag zum Schutz der Gesundheit vor allem in Entwicklungsländern leisten?

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Enormer Gesundheitsnutzen des Radfahrens nun auch vom österreichischen Lebensministerium bestätigt (25.08.2009)

Obwohl der Radverkehrsanteil in Österreich bei nur 5% und die durschschnittliche gefahrene Strecke nur 2 km beträgt, rettet Radfahren nach Berechnung des Lebensministeriums in Österreich jährlich 412 Leben und bringt einen Gesundheitsnutzen von 405 Millionen Euro.

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Mein ärztlicher Rat: Steig um auf's Rad!

(erstveröffentlicht im Juni 2008 in GN-HORN)

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Mobilität und Gesundheit

Als Arzt ist es mir wichtig, auf die präventiven und auf die gesundheitsrelevanten Auswirkungen verschiedener Verkehrsmittel hinzuweisen. Ausführlicher dazu in meinen Vorträgen.

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Uranmunition und Gesundheitsgefährdung (Österr. Ärztezeitung, 2001)

von Klaus Renoldner
Mit ihrer Unbedenklichkeitserklärung bezüglich gesundheitsschädigender Auswirkungen von Uranmunition gaben die NATO –Ärzte mit ihrem Sprecher Generalarzt Roger Van Hoof der NATO „Rückendeckung“ für die Entscheidung, entgegen dem Verlangen Deutschlands und Italiens die weitere Verwendung von Uranmunition nicht zu verbieten.
Aktueller Stand der Dinge siehe: http://www.bandepleteduranium.org


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